Unsere Grundlagen

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern. Grundlegend dafür ist ein positives Schulklima. Dazu trägt wesentlich die besondere Lernumgebung, eine anregende Lernatmosphäre und ein respektvoller Umgang miteinander bei. Ein regelmäßiger Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften ist uns wichtig. Dieser findet bei regelmäßigen Elterngesprächen, Elternabenden  und Informationsveranstaltungen statt.

Die Kinder sollen Lesen, Schreiben, Rechnen in der Schule lernen, aber auch neugierig auf die Welt werden, sie kennenlernen und erforschen und Freude am “Lernen” haben. Dazu sind Leistungsbereitschaft, Konzentrationsvermögen und Lernfreude notwendig.

Das Kollegium sieht sich in der Verantwortung für ein erfolgreiches Lernen und Arbeiten

an unserer Schule. Aus diesem Grund besuchen alle Lehrkräfte – gemäß unserer Fortbildungskonzeption – regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen.

Im Kollegium findet ein konstanter Austausch bei Konferenzen, Pädagogischen Tagen bzw. Pädagogischen Nachmittagen statt. Die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit einem Schulentwicklungsteam des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), früher Landesinstitut für Schulentwicklung (LIS), professionalisiert unsere Arbeit zusätzlich.

Wir sehen jedes Kind in seiner Einzigartigkeit und fördern oder fordern es entsprechend seiner Fähigkeiten. Deshalb wählen wir vielfältige Unterrichtsmethoden, wobei sich bewährte und neue Arbeitsformen ergänzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf der Vermittlung von Arbeitstechniken und Lernmethoden nach Heinz Klippert. Diese vermitteln wir an unseren Methodentagen, die in den ersten Wochen eines jeden Schuljahres stattfinden.

Die körperliche und die seelische Entwicklung der Kinder sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir wollen die Kinder stark machen für das Leben. Sie sollen bereit werden, sich durch empathisches Handeln für unsere Welt zu engagieren, nach dem Gedanken unseres Namensgebers Manfred Kyber: „Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe“.

Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte unserer Schule verstehen sich als Gemeinschaft. Grundlage unseres Lehrens, des Lernens und der Erziehung ist ein christliches Menschenbild. Bei uns finden regelmäßig Schülergottesdienste statt, zu denen auch Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen sind. Wir orientieren uns an Werten wie gegenseitige Achtung und Hilfe, Bewahrung der Natur, verantwortlicher Umgang mit Lebewesen und der Bereitschaft zur sozialen Verantwortung.

Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe…

Manfred Kyber